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Cochlospermum
Schneckensamenbäume·Kunth
GBIF:100342493
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Descriptions(3)
Die Schneckensamenbäume (Cochlospermum) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Annattogewächse (Bixaceae) innerhalb der Ordnung der Malvenartigen (Malvales). Von den etwa 15 Arten haben vier ihre Heimat in der Neotropis, fünf im tropischen Afrika, vier in Australien und nur eine im tropischen Asien (Cochlospermum religiosum).
CC-BY-SA 3.0
mini|links|Illustration von Cochlospermum regium (Syn.: Wittelsbachia insignis) mini|Kapselfrüchte von Cochlospermum fraseri mini|Cochlospermum religiosum mini|Butterblumenbaum (Cochlospermum vitifolium) mini|Butterblumenbaum (Cochlospermum vitifolium)
Erscheinungsbild und Blätter Die Cochlospermum-Arten sind Bäume, Sträucher oder Halbsträucher. Sie sind meist sommergrün, seltener immergrün. Sie enthalten einen gelben, orangefarbenen oder roten Milchsaft. Einige Arten riechen stark. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreiten sind drei- bis neunteilig handförmig eingeschnitten oder geteilt.
Blüten, Früchte und Samen Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch vier- oder fünfzählig mit einer doppelten Blütenhülle. Es sind 15 bis 100 freie, fertile Staubblätter vorhanden. Drei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Sie bilden drei- bis fünfklappige Kapselfrüchte mit 20 bis 100 ölhaltigen Samen.
Erscheinungsbild und Blätter Die Cochlospermum-Arten sind Bäume, Sträucher oder Halbsträucher. Sie sind meist sommergrün, seltener immergrün. Sie enthalten einen gelben, orangefarbenen oder roten Milchsaft. Einige Arten riechen stark. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreiten sind drei- bis neunteilig handförmig eingeschnitten oder geteilt.
Blüten, Früchte und Samen Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch vier- oder fünfzählig mit einer doppelten Blütenhülle. Es sind 15 bis 100 freie, fertile Staubblätter vorhanden. Drei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Sie bilden drei- bis fünfklappige Kapselfrüchte mit 20 bis 100 ölhaltigen Samen.
CC-BY-SA 3.0
Die Gattung Cochlospermum wurde 1822 durch Karl Sigismund Kunth aufgestellt. Synonyme für Cochlospermum nom. cons. sind: Maximilianea nom. rej., Wittelsbachia nom. illeg., Azeredia . Nach einigen Autoren war sie auch Teil der kleinen Familie der Cochlospermaceae. In der Gattung der Schneckensamenbäume (Cochlospermum) gibt es etwa 15 Arten:
Cochlospermum angolense : Sie kommt von Angola bis zur westlichen Demokratischen Republik Kongo vor. Cochlospermum arafuricum : Sie kommt nur im Northern Territory in Australien vor. Cochlospermum fraseri : Sie ist mit zwei Unterarten im nördlichen Australien verbreitet. Cochlospermum gillivraei : Sie ist mit zwei Unterarten von Papua-Neuguinea bis zum östlichen Australien verbreitet. Cochlospermum intermedium : Die Heimat ist die Zentralafrikanische Republik. Cochlospermum macnamarae : Sie kommt im nordnordwestlichen Western Australia vor. Cochlospermum noldei : Die Heimat ist das nordöstliche Angola. Cochlospermum orinocense : Sie ist von Panama bis ins tropische Südamerika verbreitet. Cochlospermum planchonii : Das Verbreitungsgebiet reicht vom tropischen Westafrika bis zum Sudan. Cochlospermum regium (Syn.: Wittelsbachia insignis ): Sie ist von Brasilien bis Bolivien und Paraguay verbreitet. Cochlospermum religiosum : Das Verbreitungsgebiet reicht von Indien bis Myanmar. Cochlospermum tetraporum : Sie ist vom südlichen Bolivien bis zum nordwestlichen Argentinien verbreitet. Cochlospermum tinctorium : Das Verbreitungsgebiet reicht vom tropischen Westafrika bis Uganda. Butterblumenbaum (Cochlospermum vitifolium , Syn.: Cochlospermum codinae , Cochlospermum hibiscoides , Cochlospermum luetzeiburgii , Cochlospermum serratifolium , Cochlospermum triphyllum ): Sie ist von Mexiko über Zentralamerika bis zum tropischen Südamerika verbreitet und kommt auf Kuba vor. Cochlospermum wittei : Die zwei Unterarten kommen nur in der südöstlichen Demokratischen Republik Kongo vor.
Cochlospermum angolense : Sie kommt von Angola bis zur westlichen Demokratischen Republik Kongo vor. Cochlospermum arafuricum : Sie kommt nur im Northern Territory in Australien vor. Cochlospermum fraseri : Sie ist mit zwei Unterarten im nördlichen Australien verbreitet. Cochlospermum gillivraei : Sie ist mit zwei Unterarten von Papua-Neuguinea bis zum östlichen Australien verbreitet. Cochlospermum intermedium : Die Heimat ist die Zentralafrikanische Republik. Cochlospermum macnamarae : Sie kommt im nordnordwestlichen Western Australia vor. Cochlospermum noldei : Die Heimat ist das nordöstliche Angola. Cochlospermum orinocense : Sie ist von Panama bis ins tropische Südamerika verbreitet. Cochlospermum planchonii : Das Verbreitungsgebiet reicht vom tropischen Westafrika bis zum Sudan. Cochlospermum regium (Syn.: Wittelsbachia insignis ): Sie ist von Brasilien bis Bolivien und Paraguay verbreitet. Cochlospermum religiosum : Das Verbreitungsgebiet reicht von Indien bis Myanmar. Cochlospermum tetraporum : Sie ist vom südlichen Bolivien bis zum nordwestlichen Argentinien verbreitet. Cochlospermum tinctorium : Das Verbreitungsgebiet reicht vom tropischen Westafrika bis Uganda. Butterblumenbaum (Cochlospermum vitifolium , Syn.: Cochlospermum codinae , Cochlospermum hibiscoides , Cochlospermum luetzeiburgii , Cochlospermum serratifolium , Cochlospermum triphyllum ): Sie ist von Mexiko über Zentralamerika bis zum tropischen Südamerika verbreitet und kommt auf Kuba vor. Cochlospermum wittei : Die zwei Unterarten kommen nur in der südöstlichen Demokratischen Republik Kongo vor.
CC-BY-SA 3.0
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Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.
Schneckensamenbäumedeu★
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.
Schneckensamenbäume
deu★ preferred
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