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Helianthemum
Sonnenröschen·Mill.
GBIF:100342512

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Descriptions(6)
Die Pflanzengattung der Sonnenröschen (Helianthemum) auch Sonnengünsel genannt, gehört zur Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae). Die je nach Autor 95 bis 175 Arten sind vor allem im Mittelmeerraum verbreitet.
CC-BY-SA 3.0
mini|links|Illustration aus Flora Atlantica, sive, Historia plantarum quae in Atlante, agro Tunetano et Algeriensi crescunt, Tafel 109 des Apenninen-Sonnenröschen (Helianthemum apenninum) mini|150px|Blütendiagramm von Helianthemum nummularium
Vegetative Merkmale Helianthemum-Arten sind meist immer- bis halbimmergrüne Halbsträucher bis Sträucher, selten ausdauernde oder einjährige krautige Pflanzen. Die Laubblätter sind meist gegenständig, oder die obersten wechselständig angeordnet. Die Blattspreiten sind einfach. Es sind oft Nebenblätter vorhanden, manchmal fehlen sie.
Generative Merkmale Die Blüten stehen einzeln und zu wenigen bis vielen in endständigen zymösen, traubigen, schirmtraubigen, köpfchenförmigen, oder selten rispigen Blütenständen zusammen. Die Blüten sind meist gestielt, selten sitzend. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Von den fünf ungleichen Kelchblättern sind die äußeren zwei linealisch und etwa halb so groß wie die inneren drei, die ungleich und relativ breit sind. Die Kronblätter können kürzer bis viel länger als die Kelchblätter sein. Die fünf freien Kronblätter sind am häufigsten gelb bis orange-gelb, es gibt auch Arten in den Farben purpur, rosa, rot, scharlach und weiß. Meist sind viele Staubblätter vorhanden, die alle fertil sind. In wenigen Sektionen (Eriocarpum, Brachypetalum) kommen kleistogame Blüten mit weniger Staubblättern vor.K. Kubitzki, C. Bayer: The Families and Genera of Vascular Plants. Vol. V: Flowering Plants Dicotyledons, Springer, 2003, ISBN 978-3-642-07680-0, S. 67. Der Fruchtknoten ist oberständig. Der schlanke Griffel endet in einer relativ großen, kopfigen Narbe. Die einfächerigen oder unvollständig in drei Fruchtfächer geteilten Kapselfrüchte sind dreikantig und enthalten viele Samen.
Vegetative Merkmale Helianthemum-Arten sind meist immer- bis halbimmergrüne Halbsträucher bis Sträucher, selten ausdauernde oder einjährige krautige Pflanzen. Die Laubblätter sind meist gegenständig, oder die obersten wechselständig angeordnet. Die Blattspreiten sind einfach. Es sind oft Nebenblätter vorhanden, manchmal fehlen sie.
Generative Merkmale Die Blüten stehen einzeln und zu wenigen bis vielen in endständigen zymösen, traubigen, schirmtraubigen, köpfchenförmigen, oder selten rispigen Blütenständen zusammen. Die Blüten sind meist gestielt, selten sitzend. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Von den fünf ungleichen Kelchblättern sind die äußeren zwei linealisch und etwa halb so groß wie die inneren drei, die ungleich und relativ breit sind. Die Kronblätter können kürzer bis viel länger als die Kelchblätter sein. Die fünf freien Kronblätter sind am häufigsten gelb bis orange-gelb, es gibt auch Arten in den Farben purpur, rosa, rot, scharlach und weiß. Meist sind viele Staubblätter vorhanden, die alle fertil sind. In wenigen Sektionen (Eriocarpum, Brachypetalum) kommen kleistogame Blüten mit weniger Staubblättern vor.K. Kubitzki, C. Bayer: The Families and Genera of Vascular Plants. Vol. V: Flowering Plants Dicotyledons, Springer, 2003, ISBN 978-3-642-07680-0, S. 67. Der Fruchtknoten ist oberständig. Der schlanke Griffel endet in einer relativ großen, kopfigen Narbe. Die einfächerigen oder unvollständig in drei Fruchtfächer geteilten Kapselfrüchte sind dreikantig und enthalten viele Samen.
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Der deutschsprachige Trivialname Sonnenröschen kommt von der Eigenschaft der Blüten, sich nach der Sonne (im Altgriechischen: 'Helios') auszurichten. Auch dürften die leuchtend gelben Blüten der meisten Arten bzw. die Vorliebe für sonnige Plätze dazu beigetragen haben.
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Taxonomie
Die Gattung Helianthemum wurde 1754 durch Philip Miller in The Gardeners Dictionary ... Abridged., 4. Auflage, Volume 2 aufgestellt. Der botanische Gattungsname Helianthemum leitet sich von den griechischen Wörtern helios für „Sonne“ und anthemos für Blüte ab. Als Lectotypusart wurde 1949 Helianthemum nummularium durch Alfred Rehder in Notes on some cultivated trees and shrubs, Seite 471 festgelegt. Synonyme für Helianthemum sind Anthelis subg. Horanthes , Crocanthemum , Halimium sect. Lecheoides , Halimium sect. Spartioides , Helianthemum sect. Lecheoides , Helianthemum subg. Lecheoides , Heteromeris , Horanthes , Rhodax , Taeniostema .
Innere Systematik Helianthemum ist die artenreichste, am weitesten verbreitete und taxonomisch komplexeste Gattung der Familie Cistaceae. Für eine umfassende Studie wurden die Daten aller Helianthemum-Arten untersucht, Sequenzen der Plastid-DNA (ndhF, psbA-trnH, trnL-trnF) und der Zellkern-ITS-Region zusammengetragen und die Ergebnisse durch Aparicio et al. 2017 veröffentlicht. Die Autoren Beatriz Guzmán und Pablo Vargas gehen in ihren Forschungsergebnissen von 2009 von 5 Hauptsträngen der Zistrosengewächse aus: die ersten 2 Abspaltungszweige bilden die Gattungen Fumana und Lechea. Dann folgt die sogenannte Helianthemum-Klade, die wiederum in zwei Schwestergruppen unterteilt wird: Die der beiden neuweltlichen Gattungen Crocanthemum und Hudsonia sowie der altweltlichen Helianthemum-Gruppe, identisch mit der Gattung Helianthemum. Die letzten 2 Kladen bzw. Zweige sind die Gattung Tuberaria und die gemeinsame Gruppe der Gattungen Cistus und Halimium.B. Guzmán, P. Vargas: Historical biogeography and character evolution of Cistaceae (Malvales) based on analysis of plastid rbcL and trnL-trnF sequences. In: Organisms Diversity & Evolution. Volume 9, Issue 2, 2009, S. 83–99, .
Gliederung der Gattung Helianthemum vor 2017 Bis 2017 werden die 95 Helianthemum-Arten und Unterarten in zwei Untergattungen mit zehn Sektionen gegliedert:
Untergattung Helianthemum : Sie enthält sechs Sektionen: Sektion Argyrolepis : Die einzige Art kommt auf der Iberischen Halbinsel sowie im nördlichen Algerien vor. Sektion Brachypetalum : Die etwa fünf Arten kommen in Makaronesien und im Mittelmeerraum vor. Sektion Eriocarpum : Die etwa 24 Arten kommen in Makaronesien und Saharo-Arabischen sowie Irano-Turanischen Raum (vielleicht auch Mittelmeerraum) vor. Sektion Helianthemum: Die etwa 43 Arten (mit 21 Unterarten) kommen in Makaronesien, im Mittelmeerraum sowie im Eurosibirischen Raum vor. Sektion Lavandulaceum : Die etwa zwei Arten kommen im Mittelmeerraum vor. Sektion Pseudomacularia : Die etwa vier Arten kommen im Irano-Turanischen Raum vor. Untergattung Plectolobum : Sie enthält vier Sektionen: Sektion Atlanthemum : Die einzige Art kommt im Mittelmeerraum vor. Sektion Caput-felis : Die einzige Art kommt im Tyrrhenischen Raum vor. Sektion Macularia : Die etwa zwei Arten kommen nur in den Seealpen vor. Sektion Pseudocistus : Die etwa 17 Arten (mit 23 Unterarten) kommen im Mittelmeerraum und Eurosibirischen Raum vor.
Bei Aparicio et al. 2017 ergeben sich drei Kladen, die die bisherige Gliederung in die bisherigen Untergattungen und Sektionen nicht bestätigen, es wird vorgeschlagen, dass die auch im bisherigen Umfang monophyletische Gattung Helianthemum neu zu gliedern ist.
Arten und ihre Verbreitung Je nach Autor gibt es 95 bis 175 Helianthemum-Arten (Auswahl):
Helianthemum aegyptiacum : Sie kommt in Südeuropa, Nordafrika und Westasien vor. Alpen-Sonnenröschen (Helianthemum alpestre , Syn.: Helianthemum oelandicum subsp. alpestre ) Apenninen-Sonnenröschen (Helianthemum apenninum ) Helianthemum asperum : Sie kommt nur in Spanien vor. Helianthemum canariense : Sie kommt in Marokko und auf den Kanarischen Inseln vor. Graues Sonnenröschen oder Graufilziges Sonnenröschen (Helianthemum canum ) Katzenkopf-Sonnenröschen (Helianthemum caput-felis ): Sie kommt in Spanien, auf den Balearen, auf Sardinien, in Algerien und Marokko vor. Helianthemum cinereum : Sie kommt in mehreren Unterarten in Nordafrika, in Spanien, Italien und Sizilien vor. Helianthemum confertum : Sie kommt in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln vor. Helianthemum crassifolium : Sie kommt in Tunesien, Libyen und Ägypten vor. Safrangelbes Sonnenröschen (Helianthemum croceum ): Sie kommt im Mittelmeerraum vor. Helianthemum ellipticum : Sie kommt in Tunesien, Libyen, Algerien und Marokko vor. Helianthemum eriocephalum : Sie kommt nur in Algerien vor. Helianthemum geniorum : Sie kommt nur in Algerien vor. Helianthemum getulum : Sie kommt in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen vor. Helianthemum hirtum : Sie kommt in Portugal, Spanien und Frankreich vor. Helianthemum hymettium : Sie kommt nur in Griechenland und auf Kreta vor. Helianthemum kahiricum : Sie kommt nur in Vorderasien und Nordafrika vor. Helianthemum ledifolium : Sie kommt in mehreren Unterarten in Nordafrika, auf den Kanaren, in Südeuropa und West- bis Mittelasien vor. Helianthemum leptophyllum : Sie kommt in Spanien, Italien, Sardinien und Marokko vor. Helianthemum lippii : Sie kommt in Italien, auf Kreta, in Nordafrika sowie Westasien vor. Mondfleckiges Sonnenröschen (Helianthemum lunulatum ): Sie kommt nur in Italien und in Frankreich vor. Katzengamander-Sonnenröschen (Helianthemum marifolium ): Sie kommt in mehreren Unterarten in Portugal, Spanien, auf den Balearen und in Frankreich vor. Helianthemum morisianum : Dieser Endemit kommt nur auf Sardinien vor. Helianthemum neopiliferum (Syn.: Helianthemum piliferum ): Sie kommt in Spanien und Marokko vor. Gelbes Sonnenröschen, Gemeines oder Gewöhnliches Sonnenröschen (Helianthemum nummularium ): Es gibt etwa acht Unterarten. Öland-Sonnenröschen (Helianthemum oelandicum ): Es kommt in Schweden vor. Helianthemum origanifolium : Sie kommt in mehreren Unterarten in Portugal, Spanien, den Balearen, Algerien und Marokko vor. Helianthemum pannosum : Sie kommt nur in Spanien vor. Helianthemum papillare : Sie kommt nur in Spanien, Tunesien, Algerien und Marokko vor. Helianthemum pomeridianum : Sie kommt in Algerien und Marokko vor. Weidenblatt-Sonnenröschen (Helianthemum salicifolium ): Es kommt im Mittelmeerraum, in Südeuropa, im südlichen Mitteleuropa, in Nordafrika und in Vorderasien vor. Helianthemum sancti-antonii : Sie kommt in Palästina, auf der Sinai-Halbinsel, in Ägypten und Libyen vor. Helianthemum sanguineum : Sie kommt in Portugal und Spanien, Algerien und Marokko sowie in Griechenland und auf Kreta vor und ist in Italien eingebürgert. Strand-Sonnenröschen (Helianthemum stipulatum ) Lavendelblättriges Sonnenröschen (Helianthemum syriacum , Syn.: Helianthemum lavandulifolium ): Es kommt im Mittelmeerraum, in Nordafrika und Vorderasien vor. Helianthemum teneriffae : Sie kommt nur auf Teneriffa vor. Helianthemum tholiforme , & : Sie kommt nur auf Gran Canaria vor. Thymianblättriges Sonnenröschen (Helianthemum thymiphyllum ): Sie kommt nur auf Fuerteventura und Lanzarote vor. Helianthemum vesicarium : Es kommt in Ägypten, auf der Sinaihalbinsel und in Vorderasien vor. Helianthemum villosum : Sie kommt auf Fuerteventura vor, ihre Ursprünglichkeit dort ist aber zweifelhaft. Weichhaariges Sonnenröschen (Helianthemum violaceum , Syn.: Helianthemum pilosum auct.): Es kommt in Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Spanien, Portugal, Italien und Frankreich vor. Helianthemum viscarium : Sie kommt in Spanien, Algerien, Marokko und Israel vor. Helianthemum viscidulum : Sie kommt nur in Spanien vor.
Die Gattung Helianthemum wurde 1754 durch Philip Miller in The Gardeners Dictionary ... Abridged., 4. Auflage, Volume 2 aufgestellt. Der botanische Gattungsname Helianthemum leitet sich von den griechischen Wörtern helios für „Sonne“ und anthemos für Blüte ab. Als Lectotypusart wurde 1949 Helianthemum nummularium durch Alfred Rehder in Notes on some cultivated trees and shrubs, Seite 471 festgelegt. Synonyme für Helianthemum sind Anthelis subg. Horanthes , Crocanthemum , Halimium sect. Lecheoides , Halimium sect. Spartioides , Helianthemum sect. Lecheoides , Helianthemum subg. Lecheoides , Heteromeris , Horanthes , Rhodax , Taeniostema .
Innere Systematik Helianthemum ist die artenreichste, am weitesten verbreitete und taxonomisch komplexeste Gattung der Familie Cistaceae. Für eine umfassende Studie wurden die Daten aller Helianthemum-Arten untersucht, Sequenzen der Plastid-DNA (ndhF, psbA-trnH, trnL-trnF) und der Zellkern-ITS-Region zusammengetragen und die Ergebnisse durch Aparicio et al. 2017 veröffentlicht. Die Autoren Beatriz Guzmán und Pablo Vargas gehen in ihren Forschungsergebnissen von 2009 von 5 Hauptsträngen der Zistrosengewächse aus: die ersten 2 Abspaltungszweige bilden die Gattungen Fumana und Lechea. Dann folgt die sogenannte Helianthemum-Klade, die wiederum in zwei Schwestergruppen unterteilt wird: Die der beiden neuweltlichen Gattungen Crocanthemum und Hudsonia sowie der altweltlichen Helianthemum-Gruppe, identisch mit der Gattung Helianthemum. Die letzten 2 Kladen bzw. Zweige sind die Gattung Tuberaria und die gemeinsame Gruppe der Gattungen Cistus und Halimium.B. Guzmán, P. Vargas: Historical biogeography and character evolution of Cistaceae (Malvales) based on analysis of plastid rbcL and trnL-trnF sequences. In: Organisms Diversity & Evolution. Volume 9, Issue 2, 2009, S. 83–99, .
Gliederung der Gattung Helianthemum vor 2017 Bis 2017 werden die 95 Helianthemum-Arten und Unterarten in zwei Untergattungen mit zehn Sektionen gegliedert:
Untergattung Helianthemum : Sie enthält sechs Sektionen: Sektion Argyrolepis : Die einzige Art kommt auf der Iberischen Halbinsel sowie im nördlichen Algerien vor. Sektion Brachypetalum : Die etwa fünf Arten kommen in Makaronesien und im Mittelmeerraum vor. Sektion Eriocarpum : Die etwa 24 Arten kommen in Makaronesien und Saharo-Arabischen sowie Irano-Turanischen Raum (vielleicht auch Mittelmeerraum) vor. Sektion Helianthemum: Die etwa 43 Arten (mit 21 Unterarten) kommen in Makaronesien, im Mittelmeerraum sowie im Eurosibirischen Raum vor. Sektion Lavandulaceum : Die etwa zwei Arten kommen im Mittelmeerraum vor. Sektion Pseudomacularia : Die etwa vier Arten kommen im Irano-Turanischen Raum vor. Untergattung Plectolobum : Sie enthält vier Sektionen: Sektion Atlanthemum : Die einzige Art kommt im Mittelmeerraum vor. Sektion Caput-felis : Die einzige Art kommt im Tyrrhenischen Raum vor. Sektion Macularia : Die etwa zwei Arten kommen nur in den Seealpen vor. Sektion Pseudocistus : Die etwa 17 Arten (mit 23 Unterarten) kommen im Mittelmeerraum und Eurosibirischen Raum vor.
Bei Aparicio et al. 2017 ergeben sich drei Kladen, die die bisherige Gliederung in die bisherigen Untergattungen und Sektionen nicht bestätigen, es wird vorgeschlagen, dass die auch im bisherigen Umfang monophyletische Gattung Helianthemum neu zu gliedern ist.
Arten und ihre Verbreitung Je nach Autor gibt es 95 bis 175 Helianthemum-Arten (Auswahl):
Helianthemum aegyptiacum : Sie kommt in Südeuropa, Nordafrika und Westasien vor. Alpen-Sonnenröschen (Helianthemum alpestre , Syn.: Helianthemum oelandicum subsp. alpestre ) Apenninen-Sonnenröschen (Helianthemum apenninum ) Helianthemum asperum : Sie kommt nur in Spanien vor. Helianthemum canariense : Sie kommt in Marokko und auf den Kanarischen Inseln vor. Graues Sonnenröschen oder Graufilziges Sonnenröschen (Helianthemum canum ) Katzenkopf-Sonnenröschen (Helianthemum caput-felis ): Sie kommt in Spanien, auf den Balearen, auf Sardinien, in Algerien und Marokko vor. Helianthemum cinereum : Sie kommt in mehreren Unterarten in Nordafrika, in Spanien, Italien und Sizilien vor. Helianthemum confertum : Sie kommt in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln vor. Helianthemum crassifolium : Sie kommt in Tunesien, Libyen und Ägypten vor. Safrangelbes Sonnenröschen (Helianthemum croceum ): Sie kommt im Mittelmeerraum vor. Helianthemum ellipticum : Sie kommt in Tunesien, Libyen, Algerien und Marokko vor. Helianthemum eriocephalum : Sie kommt nur in Algerien vor. Helianthemum geniorum : Sie kommt nur in Algerien vor. Helianthemum getulum : Sie kommt in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen vor. Helianthemum hirtum : Sie kommt in Portugal, Spanien und Frankreich vor. Helianthemum hymettium : Sie kommt nur in Griechenland und auf Kreta vor. Helianthemum kahiricum : Sie kommt nur in Vorderasien und Nordafrika vor. Helianthemum ledifolium : Sie kommt in mehreren Unterarten in Nordafrika, auf den Kanaren, in Südeuropa und West- bis Mittelasien vor. Helianthemum leptophyllum : Sie kommt in Spanien, Italien, Sardinien und Marokko vor. Helianthemum lippii : Sie kommt in Italien, auf Kreta, in Nordafrika sowie Westasien vor. Mondfleckiges Sonnenröschen (Helianthemum lunulatum ): Sie kommt nur in Italien und in Frankreich vor. Katzengamander-Sonnenröschen (Helianthemum marifolium ): Sie kommt in mehreren Unterarten in Portugal, Spanien, auf den Balearen und in Frankreich vor. Helianthemum morisianum : Dieser Endemit kommt nur auf Sardinien vor. Helianthemum neopiliferum (Syn.: Helianthemum piliferum ): Sie kommt in Spanien und Marokko vor. Gelbes Sonnenröschen, Gemeines oder Gewöhnliches Sonnenröschen (Helianthemum nummularium ): Es gibt etwa acht Unterarten. Öland-Sonnenröschen (Helianthemum oelandicum ): Es kommt in Schweden vor. Helianthemum origanifolium : Sie kommt in mehreren Unterarten in Portugal, Spanien, den Balearen, Algerien und Marokko vor. Helianthemum pannosum : Sie kommt nur in Spanien vor. Helianthemum papillare : Sie kommt nur in Spanien, Tunesien, Algerien und Marokko vor. Helianthemum pomeridianum : Sie kommt in Algerien und Marokko vor. Weidenblatt-Sonnenröschen (Helianthemum salicifolium ): Es kommt im Mittelmeerraum, in Südeuropa, im südlichen Mitteleuropa, in Nordafrika und in Vorderasien vor. Helianthemum sancti-antonii : Sie kommt in Palästina, auf der Sinai-Halbinsel, in Ägypten und Libyen vor. Helianthemum sanguineum : Sie kommt in Portugal und Spanien, Algerien und Marokko sowie in Griechenland und auf Kreta vor und ist in Italien eingebürgert. Strand-Sonnenröschen (Helianthemum stipulatum ) Lavendelblättriges Sonnenröschen (Helianthemum syriacum , Syn.: Helianthemum lavandulifolium ): Es kommt im Mittelmeerraum, in Nordafrika und Vorderasien vor. Helianthemum teneriffae : Sie kommt nur auf Teneriffa vor. Helianthemum tholiforme , & : Sie kommt nur auf Gran Canaria vor. Thymianblättriges Sonnenröschen (Helianthemum thymiphyllum ): Sie kommt nur auf Fuerteventura und Lanzarote vor. Helianthemum vesicarium : Es kommt in Ägypten, auf der Sinaihalbinsel und in Vorderasien vor. Helianthemum villosum : Sie kommt auf Fuerteventura vor, ihre Ursprünglichkeit dort ist aber zweifelhaft. Weichhaariges Sonnenröschen (Helianthemum violaceum , Syn.: Helianthemum pilosum auct.): Es kommt in Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Spanien, Portugal, Italien und Frankreich vor. Helianthemum viscarium : Sie kommt in Spanien, Algerien, Marokko und Israel vor. Helianthemum viscidulum : Sie kommt nur in Spanien vor.
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Sara Martín-Hernanz, Abelardo Aparicio, Mario Fernández-Mazuecos, Encarnación Rubio, J. Alfredo Reyes-Betancort, Arnoldo Santos-Guerra, María Olangua-Corral, Rafael G. Albaladejo: Maximize Resolution or Minimize Error? Using Genotyping-By-Sequencing to Investigate the Recent Diversification of Helianthemum (Cistaceae). In: Frontiers in plant science. Band 10, 2019, Artikel 1416, S. 1–21 . Sara Martín‐Hernanz, Sara Martínez‐Sánchez, Rafael G. Albaladejo, Juan Lorite, Juan Arroyo, Abelardo Aparicio: Genetic diversity and differentiation in narrow versus widespread taxa of Helianthemum (Cistaceae) in a hotspot: The role of geographic range, habitat, and reproductive traits. In: Ecology and Evolution; Bognor Regis. Band 9, Nr. 6, 2019, S. 3016–3029, . Abelardo Aparicio, Marcial Escudero, Ana Valdés-Florido, Miguel A. Pachon, Encarnación Rubio, Rafael G. Albaladejo, Sara Martín-Hernanz, Mónica Pradillo: Karyotype evolution in Helianthemum (Cistaceae): dysploidy, achiasmate meiosis and ecological specialization in H. squamatum, a true gypsophile. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Band 191, 2019, S. 484–501, . Rafael G. Albaladejo, Sara Martín-Hernanz, J. Alfredo Reyes-Betancort, Arnoldo Santos-Guerra, María Olangua-Corral, Abelardo Aparicio: Reconstruction of the spatio-temporal diversification and ecological niche evolution of Helianthemum (Cistaceae) in the Canary Islands using Genotyping-by-Sequencing data. In: Annals of Botany. Band 126, 2020, S. 597–611, .
Kategorie:Zistrosengewächse
Kategorie:Zistrosengewächse
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Die Laubblätter färben sich im Winter an schneefreien Standorten leuchtend rot durch die Ansammlung von Anthocyanen (Farbstoffen), die aus den Assimilaten gebildet werden, wenn die Temperaturen für die Umwandlung in Stärke nicht mehr reichen. Die Blüten schließen sich bei Dunkelheit und Nässe und sind nur bei Temperaturen über 20 °C geöffnet. Sie sind nektarlos, bieten aber eiweißhaltige Pollen. Die Kronblätter besitzen eine starke UV-Reflexion und sind daher für Bienen gut sichtbar.--> mini|Apenninen-Sonnenröschen (Helianthemum apenninum) mini|Helianthemum canariense mini|Graues Sonnenröschen (Helianthemum canum) mini|Katzenkopf-Sonnenröschen (Helianthemum caput-felis) mini|Trübgrünes Gewöhnliches Sonnenröschen (Helianthemum nummularium subsp. obscurum) mini|Lavendelblättriges Sonnenröschen (Helianthemum syriacum) mini|Helianthemum vesicarium
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Darwin Core Archive (ZIP)
Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.
Sonnenröschendeu★
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.
Sonnenröschen
deu★ preferred
CLASSIFICATION
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