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Crocodylus mindorensis

Crocodylus mindorensis

Philippinen-Krokodil·Schmidt, 1935

GBIF:100377451

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miniatur|hochkant=1.2|Verbreitungskarte Das Philippinen-Krokodil (Crocodylus mindorensis) ist eine Art der Echten Krokodile (Crocodylidae). Die Art ist vom Aussterben bedroht.
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Das Philippinen-Krokodil auf Philippine Clearing House Merlijn van Weerd: Philippine Crocodile Crocodylus mindorensis; Philippine Crocodile Group der IUCN
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Das Philippinen-Krokodil wird auf der Roten Liste des IUCN als vom Aussterben bedroht geführt. Die Gesamtpopulation wird auf 92–137 erwachsene Tiere geschätzt, die auf mehrere Unterpopulationen verteilt sind. Der Bestandstrend ist weiter abnehmend. Der starke Rückgang ist auf den Handel mit den Häuten zurückzuführen, während aktuell Habitatverlust die größte Bedrohung darstellt.
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Wie die meisten anderen Krokodile ernährt sich das Philippinen-Krokodil von sehr unterschiedlichen Organismen des Wassers. Sein Spektrum umfasst dabei wahrscheinlich Schlangen, Frösche, Wasserschildkröten, Insekten sowie kleine Säugetiere, genaues ist allerdings nicht bekannt. Das Verhältnis zwischen Männchen zu Weibchen in den Populationen beträgt in der Regel 1:1. Die Paarungsperiode ist je nach Verbreitungsgebiet unterschiedlich, liegt aber generell in den Monaten Januar bis Mai. Speziell in der Morgendämmerung zwischen 4 und 7 Uhr, kann die bis 30 Minuten dauernde Prozedur beobachtet werden, welche im Wasser stattfindet. Eine Woche vor der Eiablage bauen die Weibchen ein Hügelnest aus Sand und verrottenden Pflanzenmaterialien, in dem sie 7 bis 25 Eier abgelegen. Die Brutdauer beträgt ca. 12 Wochen. Eine Bewachung des Nestes und Brutpflege wurden beobachtet.
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Im Vergleich zu allen anderen Krokodilen im pazifischen Raum zeichnet sich das Philippinen-Krokodil durch eine sehr breite Schnauze, die mit bis zu 68 Zähnen bewehrt ist, und große Panzerschuppen im Nacken- und Rückenbereich aus. Mit maximal drei Metern Körperlänge bei männlichen Exemplaren gehört es zu den kleineren Krokodilarten. Die Weibchen dieser Spezies sind kleiner, bis zu 1,5 Metern und bis zu 15 kg Körpergewicht. Das Verhalten des Philippinen-Krokodils wird als scheu und harmlos gegenüber dem Menschen beschrieben, nur bei Provokationen reagiert es aggressiv.
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Das Philippinen-Krokodil lebt in Süßgewässern wie Flüssen, kleineren Seen und Sumpfbereichen. Dabei ist es in seiner Verbreitung beschränkt auf einzelne Inseln der Philippinen. In historischen Zeiten kamen die Tiere auf den Inseln Luzon, Mindoro, Masbate, Samar, Negros, Busuanga und Mindanao vor. Seine heutige Verbreitungsgebiete beschränken sich auf das Agusan Marschland, die Ligawasan Marschlandschaft und den Oberlauf des Pulangi in der Provinz Bukidnon auf der Insel Mindanao. Auf der Insel Luzon gehören der Northern Sierra Madre Natural Park und Gebiete in der Provinz Abra entlang des Flusses Binungan zu seinem heutigen Lebensraum. Auf Dalupiri Island wurde 2005 die nördlichste bislang gefundene Population des Krokodils gefunden.(PDF; 499 kB) Autoren: Carl Oliveros, Samuel Telan and Merlijn van Weerd Publikation der Isla Biodiversity Conservation, Inc. und der Mabuwaya Foundation, Inc., Juli 2006 Alle anderen Sichtungen konnten nicht bestätigt werden.
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Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.

deuPhilippinen-Krokodildeu

Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.

deuPhilippinen-Krokodil
deupreferred

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CrocodyliaCrocodylidaeCrocodylusCrocodylus mindorensis

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Ein Philippinen-Krokodil sonnt sich im Fluss Disulap

Imageimage/jpeg© Brown R, Siler C, Oliveros C, Welton L, Rock A, Swab J, Van Weerd M, van Beijnen J, Rodriguez D, Jose E, Diesmos ACREATIVE COMMONS ATTRIBUTION 3.0 UNPORTEDBrown R, Siler C, Oliveros C, Welton L, Rock A, Swab J, Van Weerd M, van Beijnen J, Rodriguez D, Jose E, Diesmos A (2013). "The amphibians and reptiles of Luzon Island, Philippines, VIII: The herpetofauna of Cagayan and Isabela Provinces, northern Sierra Madre Mountain Range". ZooKeys 266: 1. DOI:10.3897/zookeys.266.3982.

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Species pages extracted from the German Wikipedia article XML dump from 2022-08-01. Multimedia, vernacular names and textual descriptions are extracted, but only pages with a taxobox or speciesbox template are recognized. See https://github.com/mdoering/wikipedia-dwca for details.

Döring M (2022). German Wikipedia - Species Pages. Wikimedia Foundation. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/4wn9dt accessed via GBIF.org on 2026-06-15.

LicensePublished 8/1/2022View dataset
GBIF Usage Key
100377451
Dataset Key
16c3f9cb-4b19-4553-ac8e-ebb90003aa02
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2441327
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431680
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8/24/2023
Last Interpreted
5/28/2026