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Aegypiinae
Altweltgeier·Peters, 1931
GBIF:100502658
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Die Altweltgeier (Aegypiinae) sind eine Unterfamilie der Habichtartigen (Accipitridae) und gehören damit zu den Greifvögeln (Accipitriformes).
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Kategorie:Habichtartige
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Die Altweltgeier sind große bis sehr große Vögel. Sie erreichen Körpergrößen von bis zu über einem Meter und Flügelspannweiten von bis zu 2,90 m. Typisch für viele Arten ist eine Halskrause, aus der ein langer nackter oder kurzbefiederter Hals ragt.
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mini|Kappengeier (Necrosyrtes monachus) mini|Gänsegeier (Gyps fulvus) Altweltgeier sind überwiegend Aasfresser. In großer Höhe segelnd, halten sie Ausschau nach Kadavern oder nach Artgenossen, die solche erspäht haben.
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Aegypius Mönchsgeier (Ae. monachus) Aegypius prepyrenaicus †F. Hernández Carrasquilla: A new species of vulture (Aves, Aegypiinae) from the upper pleistocene of Spain. Ardeola 48 (1), 2001, 47-53 (online; PDF; 1,7 MB) Gyps Weißrückengeier (G. africanus) Bengalengeier (G. bengalensis) Kapgeier (G. coprotheres) Gänsegeier (G. fulvus) Himalayageier, Schneegeier (G. himalayensis) Indiengeier (G. indicus) Sperbergeier (G. rueppellii) Dünnschnabelgeier (G. tenuirostris) Kappengeier (Necrosyrtes) Kappengeier (N. monachus) Kahlkopfgeier (Sarcogyps) Kahlkopfgeier (S. calvus) Wollkopfgeier (Trigonoceps) Wollkopfgeier (T. occipitalis) Torgos Ohrengeier (T. tracheliotus)
Durch molekulargenetische Untersuchungen wurden die drei früher ebenfalls inkludierten Arten Bartgeier, Schmutzgeier und Palmgeier als nicht zu den Altweltgeiern gehörig erkannt und in die eigene Unterfamilie Gypaetinae gestellt.
Durch molekulargenetische Untersuchungen wurden die drei früher ebenfalls inkludierten Arten Bartgeier, Schmutzgeier und Palmgeier als nicht zu den Altweltgeiern gehörig erkannt und in die eigene Unterfamilie Gypaetinae gestellt.
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Altweltgeier kommen in Südeuropa, Afrika und Asien vor. Als Lebensraum kommen offene Landschaften wie Steppen und Halbwüsten, aber auch Gebirge in Frage.
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Geier bzw. Altgeierin Frage kommen wohl vor allem Schmutzgeier, Mönchsgeier, Gänsegeier und Bartgeier. fanden (belegt durch den sogenannten GeiertraktatJoachim Stürmer, Gundolf Keil: ‚Geiertraktat‘. In: Verfasserlexikon. 2. Auflage. Band 2 (1980), Sp. 1137–1140.) im europäischen Mittelalter organotherapeutischeRainer Möhler: „Epistula de vulture“. Untersuchungen zu einer organotherapeutischen Drogenmonographie des Frühmittelalters (= Mittelalterliche Wunderdrogentraktate. Band 4). Wellm, Pattensen bei Hannover (jetzt Königshausen & Neumann, Würzburg) 1990 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 45). Zugleich Medizinische Dissertation Würzburg. Verwendung bei der Zubereitung (etwa mittels Geieraugen, Geierherzen oder Geierfedern) von (zauberkräftigen) Heil- bzw. Wundermitteln.Joachim Stürmer: „Von deme gîre“. Untersuchungen zu einer altdeutschen Drogenmonographie des Hochmittelalters (= Mittelalterliche Wunderdrogentraktate. Band 1), Wellm, Pattensen bei Hann. (jetzt Königshausen & Neumann, Würzburg) 1978 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 12). Zugleich Medizinische Dissertation Würzburg. Vgl. auch Christoph Gerhardt: Arznei und Symbol. Bemerkungen zum altdeutschen Geiertraktat mit einem Ausblick auf das Pelikanexempel. In: Wolfgang Harms, Heimo Reinitzer (Hrsg.): Naturkunde und allegorische Naturdeutung. Aspekte der Weltbetrachtung zwischen 13. und 19. Jahrhundert. Bern/Frankfurt am Main 1980 (= Mikrokosmos. Band 7), S. 109–182.Joachim Stürmer: Weitere Überlieferungen des mittelhochdeutschen ‘Geiertraktats’ und eine althochdeutsche Übersetzung der ‚Epistula de vulture‘. In: Gundolf Keil (Hrsg.): „gelêrter der arzenîe, ouch apotêker“. Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte (Festschrift Willem F. Daems). Pattensen (jetzt: Würzburg) 1982 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 24), S. 443–478. Für ein Krebsmittel im Rahmen der von ihm erfundenen „Hildegard-Medizin“ erwirkte Gottfried Hertzka eine Abschusserlaubnis um an die dafür notwendigen „Rohstoffe vom Geier“ zu gelangen.Tobias Niedenthal: Klostermedizin: Von Monte Cassino nach Bingen. Gewidmet Johannes Gottfried Mayer. In: Medizin im Mittelalter. Zwischen Erfahrungswissen, Magie und Religion (= Spektrum der Wissenschaft. Spezial: Archäologie Geschichte Kultur. Band 2.19), 2019 (auch in Spektrum der Wissenschaft. 7, 2019), S. 34–40, hier: S. 38.
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Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.
Altweltgeierdeu★
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.
Altweltgeier
deu★ preferred
CLASSIFICATION
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