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Liasis
Wasserpythons·Gray, 1842
GBIF:165229013
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Die Wasserpythons (Liasis) sind eine Gattung der Schlangen aus der Familie der Pythons.
CC-BY-SA 3.0
Derzeit werden der Gattung Liasis drei Arten zugerechnet:
Olivpython (Liasis olivaceus) 2 Unterarten: Liasis olivaceous olivaceus, Liasis olivaceus barroni Brauner Wasserpython (Liasis fuscus) 2 Unterarten: Liasis fuscus fuscus, Liasis fuscus jackyae Timor-Wasserpython (Liasis mackloti) 3 Unterarten: Liasis mackloti mackloti, Liasis mackloti dunni, Liasis mackloti savuensis
Manche Autoren rechnen Liasis fuscus aufgrund der großen Ähnlichkeit zu Liasis mackloti.
Olivpython (Liasis olivaceus) 2 Unterarten: Liasis olivaceous olivaceus, Liasis olivaceus barroni Brauner Wasserpython (Liasis fuscus) 2 Unterarten: Liasis fuscus fuscus, Liasis fuscus jackyae Timor-Wasserpython (Liasis mackloti) 3 Unterarten: Liasis mackloti mackloti, Liasis mackloti dunni, Liasis mackloti savuensis
Manche Autoren rechnen Liasis fuscus aufgrund der großen Ähnlichkeit zu Liasis mackloti.
CC-BY-SA 3.0
Mit 1,5 bis 4 Metern Länge zählen die Wasserpythons zu den mittelgroßen Riesenschlangen. Sie tragen Zähne am Zwischenkieferbein und der längliche Kopf ist von großen, symmetrischen Schilden bedeckt. Ein Teil der Labialen weist temperatursensitive Gruben auf. Der Körper ist grob zylinderförmig mit meist deutlich abgesetztem Kopf. Das Verbreitungsgebiet der Gattung erstreckt sich von Nordaustralien über Neuguinea bis zu einer Reihe von Inseln Indonesiens. Die Tiere siedeln meist in Wassernähe, der Olivpython ist allerdings auch in trockenen Habitaten anzutreffen.
CC-BY-SA 3.0
Alle Arten der Gattung Liasis sind im Washingtoner Artenschutzabkommen Anhang II aufgeführtAnhänge des Abkommens bei www.cites.org (eng.). Das heißt, dass der Im- und Export von Tieren genehmigt werden muss. Ferner müssen Tiere, die sich in privater Haltung befinden, bei der zuständigen Behörde (Gemeinde und Untere Naturschutzbehörde) angemeldet sein. Siehe auch: Systematik der Schlangen
CC-BY-SA 3.0
Ursprünglich wurde die Gattung Liasis deutlich weiter gefasst und umfasste auch den Weißlippenpython, einen Teil der Rautenpythons, den Gefleckten Python, den Papuapython und den Bismarck-Ringpython. Neuere morphologische Studien führten zur Aufspaltung der Gattung. Molekulare Untersuchungen konnten nachweisen, dass der Braune und der Timor-Wasserpython deutlich näher miteinander verwandt sind als mit dem Olivpython während die Abspaltung der anderen Arten auch aus molekulargenetischer Sicht sinnvoll erscheint.
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Darwin Core Archive (ZIP)
Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.
Wasserpythonsdeu★
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.
Wasserpythons
deu★ preferred
CLASSIFICATION
Taxonomic Classification Tree
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