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Laudakia
Gray, 1845
GBIF:176925379
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Laudakia ist eine Echsengattung aus der Familie der Agamen (Agamidae), die in Asien vom Kaukasus bis Zentralasien vorkommt.
CC-BY-SA 3.0
Zur Gattung Laudakia gehören zehn Arten:
Laudakia agrorensis (Stoliczka, 1872) Laudakia dayana (Stoliczka, 1871) Laudakia melanura Blyth, 1854 Laudakia nupta (De Filippi, 1843) Laudakia nuristanica (Anderson & Leviton, 1969) Laudakia pakistanica (Baig, 1989) Laudakia papenfussi Zhao, 1998 Laudakia sacra (Smith, 1935) Laudakia tuberculata (Gray, 1827) Laudakia wui Zhao, 1998
Laudakia agrorensis (Stoliczka, 1872) Laudakia dayana (Stoliczka, 1871) Laudakia melanura Blyth, 1854 Laudakia nupta (De Filippi, 1843) Laudakia nuristanica (Anderson & Leviton, 1969) Laudakia pakistanica (Baig, 1989) Laudakia papenfussi Zhao, 1998 Laudakia sacra (Smith, 1935) Laudakia tuberculata (Gray, 1827) Laudakia wui Zhao, 1998
CC-BY-SA 3.0
Khalid Javed Baig, Philipp Wagner, Natalia B. Ananjeva & Wolfgang Böhme (2012): A morphology-based taxonomic revision of Laudakia Gray, 1845 (Squamata: Agamidae). Vertebrate Zoology, Band 62, Nr. 2, Seite 241.
Gordon H. Rodda: Lizards of the World: Natural History and Taxon Accounts. Johns Hopkins University Press, 2020, ISBN 978-1421438238, Seite ??.
Kategorie:Agamen Kategorie:Agamidae
Gordon H. Rodda: Lizards of the World: Natural History and Taxon Accounts. Johns Hopkins University Press, 2020, ISBN 978-1421438238, Seite ??.
Kategorie:Agamen Kategorie:Agamidae
CC-BY-SA 3.0
Laudakia-Arten kommen im Kaukasus und in Zentralasien in felsigen Habitaten in Wüsten und Steppen und in Gebirgen bis in Höhen von 5000 Metern vor. Sie sind entweder Pflanzen- oder Allesfresser, die sich außerhalb ihrer Aktivitätszeiten oder der Perioden, die fürs Sonnenbaden genutzt werden in Felsspalten zurückziehen. Einige Arten leben in sozialen Gruppen und oft verteidigen die Männchen ein Territorium. mini|Laudakia caucasica mini|Laudakia himalayana
CC-BY-SA 3.0
Laudakia-Arten sind mittelgroße, relativ schlanke Agamen mit einem abgeflachten Kopf und Körper. Die Kopfschuppen sind glatt oder runzlig. In Gruppen angeordnete stachliger Schuppen finden sich im Nacken und an den Kopfseiten. Ein Kehlsack ist nicht vorhanden. Regionen mit stachligen Schuppen sind an den Körperseiten nur bei wenigen Arten vorhanden. Die Schuppen an der Kehle und auf dem Bauch sind glatt, die entlang der Rückenmittellinie (direkt oberhalb der Wirbelsäule) größer als andere Rückenschuppen, manchmal findet sich jedoch eine mittlere Reihe kleiner Schuppen. Jedes Schwanzsegment hat drei bis vier, selten auch nur zwei, aus einzelnen Schuppen bestehende Wirteln.
CC-BY-SA 3.0
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