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Hynobius kimurae
10.2305/IUCN.UK.2004.RLTS.T59094A11870628.en·Dunn, 1923
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Hynobius kimurae (jap. , Hida-sanshōuo) ist eine Schwanzlurchart der Gattung Hynobius, die in Japan verbreitet ist.
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mini|Hynobius kimurae, Larve Hynobius kimurae erreicht eine Gesamtlänge von etwa 10–18 cm. Die Gliedmaßen sind kurz und der Schwanz ist zylindrisch. Der Rücken ist lila-braun mit gelben Flecken, während die Bauchseite frei ist von Flecken. Das Gebiss ist U-förmig. Die Schwanzlurchart kommt in Bergregionen in Höhen bis 1800 m vor. Sie lebt in Laub-, Misch- und Nadelwäldern in der Nähe von Wasserquellen und brütet in schmalen Bächen oder Schluchten, in denen sich die Larven entwickeln. Die Art laicht üblicherweise von Februar bis April. Der Eiersack wird im Wasser auf der Unterseite von Felsen platziert. Die Anzahl der gelegten Eier beträgt dabei 13 bis 51.
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Die Erstbeschreibung erfolgte 1923 durch den US-amerikanischen Herpetologen Emmett Reid Dunn. Der Holotyp wurde am Berg Heizan nahe Kyoto gefunden. In den 1960er Jahren wurde die Art ursprünglich als Unterart von Hynobius naevius angesehen, dies wurde jedoch von (Sengoku, 1979) zurückgewiesen. Seit den 2000er Jahren wurde eine Unterteilung in eine westliche und östliche Gruppe von Hynobius kimurae festgestellt. 2018 wurde die Art Hynobius kimurae daraufhin nach Unterschieden in Morphologie und DNA analysiert und aus den Resultaten die östliche Gruppe als separate Art Hynobius fossigenus abgespalten und beschrieben. Okamiya et al. (2018) ordnet die Art wie folgt in die Gattung Hynobius ein:
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mini|Verbreitungsgebiet der Arten entlang geologischer Verwerfungslinien (ISTL, Itoigawa-Shizuoka Tectonic Line; JMTL, Japanese Median Tectonic Line) Hynobius kimurae ist in Japan endemisch und lebt dort in den Bergen der Regionen Kanto, Chūbu, Hokuriku, Kinki und Chūgoku. Die Art wird von der IUCN als nicht gefährdet (Least Concern) eingestuft. Die Population ist stabil, jedoch wirken sich in den letzten Jahren Staudämme, Forststraßenbau, Abholzung, Wasserverschmutzung und Überfischung nachteilig aus. Auf der nationalen Roten Liste gefährdeter Amphibien des Japanischen Umweltministeriums wird die Art seit 2006 daher als potenziell gefährdet (Near Threatened) eingestuft.
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Dunn, E. R. 1923. New species of Hynobius from Japan. Proceedings of the California Academy of Sciences, 4th Series 12: 27–29. Nakamura, K., and S.-I. Ueno. 1963. Genshoku Nihon ryosei hachuri zukan [= Japanese Reptiles and Amphibians in Color]. Osaka, Japan: Hoikusha Publishing Company. Sengoku, S. ed., . 1979. Japanese Reptiles and Amphibians in Color/Gensyoku Ryousei-Hachuuri. Tokyo: Ie-no Hikari Kyokai. Sengoku, S., Hikida, T., Matsui, M. and Nakaya, K. 1996. The Encyclopedia of Animals in Japan. Volume 5. Amphibians, Reptiles, Chondrichthyes. Heibonsha Limited, Tokyo. Matsui, M., Y. Misawa, K. Nishikawa, and S. Tanabe. 2000. Allozymic variation of Hynobius kimurae Dunn (Amphibia, Caudata). Comparative Biochemistry and Physiology. B, Comparative Biochemistry 125: 115–125. Goris, R. C., and N. Maeda. 2004. Guide to the Amphibians and Reptiles of Japan. Malabar, Florida: Krieger Publishing Company. Matsui, M., Y. Misawa, and K. Nishikawa. 2009. Morphological variation in a Japanese salamander, Hynobius kimurae (Amphibia, Caudata). Zoological Science. Tokyo 26: 87–95. Sparreboom, M. 2014. Salamanders of the Old World. The Salamanders of Europe, Asia and Northern Africa. Zeist, Netherlands: KNNV Publishing.
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Common names used for this species across different languages and regions.
10.2305/IUCN.UK.2004.RLTS.T59094A11870628.en
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide.
10.2305/IUCN.UK.2004.RLTS.T59094A11870628.en
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