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Accipiter castanilius
Rotflankenhabicht·Bonaparte, 1853
GBIF:188245983
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Der Rotflankenhabicht (Accipiter castanilius) ist ein Greifvogel aus der Gattung der Habichte und Sperber (Accipiter).Rotflankenhabicht, in Avibase – Die Weltvogel-Datenbank. Abgerufen am .H. Barthel, Ch. Barthel, E. Bezzel, P. Eckhoff, R. van den Elzen, Ch. Hinkelmann & F. D. Steinheimer: Deutsche Namen der Vögel der Erde Vogelwarte Bd. 58, S. 1–214, 2020 Er kommt in Westafrika vor vom Süden Nigerias über Kamerun und Gabun bis zur Demokratischen Republik Kongo Der Lebensraum umfasst tropischen Tiefwald, auch Sekundärwald, jeweils mit dichtem Unterholz, meist bis 750 m Höhe.A. C. Kemp und J. S. Marks: Chestnut-flanked Sparrowhawk (Accipiter castanilius), version 1.0. In: J. Del Hoyo, A. Elliott, J. Sargatal, D. A. Christie und E. De Juana (Herausgeber): Birds of the World, 2020, Cornell Lab of Ornithology, Ithaca, NY, USA. Accipiter castanilius Der Artzusatz kommt von und .J. A. Jobling: A Dictionary of Scientific Bird Names. Oxford University Press. 1991. ISBN 0-19-854634-3.
CC-BY-SA 3.0
Die Art gilt als nicht gefährdet (Least Concern).
CC-BY-SA 3.0
Die Art wird von einigen Autoritäten als monotypisch angesehen. Die IOC unterscheidet dagegen folgende Unterarten:IOC World Bird List Hoatzin, New World vultures, Secretarybird, raptors
A. c. castanilius , 1853, Nominatform, – Nigeria bis Gabun und Demokratische Republik Kongo A. c. beniensis , 1917, – Osten der Demokratischen Republik Kongo, größer, (aber nicht signifikant)
A. c. castanilius , 1853, Nominatform, – Nigeria bis Gabun und Demokratische Republik Kongo A. c. beniensis , 1917, – Osten der Demokratischen Republik Kongo, größer, (aber nicht signifikant)
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Die Zusammensetzung der Nahrung ist nur unvollständig bekannt. Der Körperbau mit besonders langen Beinen und das Verhalten von in Gefangenschaft lebenden Exemplaren deuten auf Vögel oder andere fliegende Beute wie Fledermäuse als Hauptbestandteil der Nahrung hin. Bei der Untersuchung von Mageninhalten von mehr als 40 Exemplaren aus der Demokratischen Republik Kongo wurden hingegen Insekten, Echsen, Amphibien und Nagetiere, aber keine Vögel gefunden. Die Jagd wird von niedrigem, gut verstecktem Ansitz aus begonnen. Darüber hinaus folgen die Vögel auch Wanderameisen auf deren Raubzügen, um vor diesen fliehende Tiere zu erbeuten. Die Hauptbrutzeit liegt zwischen Januar und April.
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Dieser Vogel ist 28 bis 37 cm groß, das Männchen wiegt 115 bis 150, das Weibchen 147 bis 200 g, die Flügelspannweite beträgt 43 bis 58 cm. Beide Geschlechter sind auf der Oberseite schwärzlich, die weiße Kehle ist fein gestreift, Oberschenkel und Flanken sind kastanienbraun, die großen Iris rot, Füße und Wachshaut sind gelb. Das Männchen hat drei, seltener vier weiße Flecken mittig auf der Schwanzoberseite, das Weibchen ist auf der Unterseite dunkler und an den Flanken deutlicher gestreift. Die kräftigen Farben und die deutliche grau-braune Bänderung der Unterseite sind charakteristisch und unterscheiden die Art vom kleineren, länger-schwänzigen und deutlich dunkleren Rotbrusthabicht (Accipiter toussenelii). Bei Jungvögeln ist die Oberseite braun, die weiße Kehle hat mittig Streifen, die Brust ausgeprägt gepunktet, die Flanken gestreift oder gebändert, die Iris ist gräulich-braun bis grünlich-gelb, die Wachshaut grünlich-gelb, die Füße gelb. Sie sind denen des Rotbrusthabichts ähnlich, haben aber rötliche Schenkel.
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Der Ruf ist nicht bekannt.
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Darwin Core Archive (ZIP)
Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.
Rotflankenhabichtdeu★
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.
Rotflankenhabicht
deu★ preferred
CLASSIFICATION
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