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Crocanthemum
10.1016/j.ode.2009.01.001·Spach
GBIF:193604596

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Descriptions(6)
Crocanthemum oder als Frostkraut bekannt, ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae). Die etwa 20 Arten sind sowohl in weiten Teilen von Nordamerika als auch in Teilen Mittelamerikas und Südamerikas beheimatet.
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Man geht von ungefähr 20 Arten aus.Crocanthemum bei KEW.
Crocanthemum aldersonii : Aus Kalifornien Crocanthemum arenicola : Aus Alabama, Florida, Mississippi Crocanthemum argenteum : Aus dem nordöstl. und südwestl. Mexiko Crocanthemum bicknellii : Mittlere bis östliche USA und im östlichen Kanada, Ontario, Manitoba Crocanthemum brasiliense : Aus dem nördlichen Argentinien, südliches Brasilien und Uruguay Crocanthemum canadense (Syn. Cistus canadensis L., Halimium canadense (L.) Grosser) Crocanthemum carolinianum : Aus dem Südosten der Vereinigten Staaten Crocanthemum corymbosum : Aus dem Südosten der Vereinigten Staaten Crocanthemum chihuahuense : Aus Mexiko (Chihuahua)Tropicos. Crocanthemum dumosum : Aus Long Island, südostl. New England Crocanthemum georgianum : Aus Florida, Georgia. Crocanthemum glomeratum : Aus Costa Rica, Guatemala, Honduras, Mexiko, Texas. Crocanthemum greenei : Kalifornische Kanalinseln Inseln Santa Cruz, Santa Catalina, Santa Rosa Crocanthemum nashii : Aus Florida, North Carolina Crocanthemum nutans : Aus dem nordwestlichen Mexiko Crocanthemum pringlei : Aus Mexiko und Guatemala, Honduras, Nicaragua Crocanthemum propinquum : Aus Connecticut, Massachusetts, Rhode Island Crocanthemum rosmarinifolium : Aus dem Süden bis Südosten der Vereinigten Staaten, Dominikanische Republik Crocanthemum scoparium : Aus Kalifornien Crocanthemum suffrutescens : Aus Kalifornien
Crocanthemum aldersonii : Aus Kalifornien Crocanthemum arenicola : Aus Alabama, Florida, Mississippi Crocanthemum argenteum : Aus dem nordöstl. und südwestl. Mexiko Crocanthemum bicknellii : Mittlere bis östliche USA und im östlichen Kanada, Ontario, Manitoba Crocanthemum brasiliense : Aus dem nördlichen Argentinien, südliches Brasilien und Uruguay Crocanthemum canadense (Syn. Cistus canadensis L., Halimium canadense (L.) Grosser) Crocanthemum carolinianum : Aus dem Südosten der Vereinigten Staaten Crocanthemum corymbosum : Aus dem Südosten der Vereinigten Staaten Crocanthemum chihuahuense : Aus Mexiko (Chihuahua)Tropicos. Crocanthemum dumosum : Aus Long Island, südostl. New England Crocanthemum georgianum : Aus Florida, Georgia. Crocanthemum glomeratum : Aus Costa Rica, Guatemala, Honduras, Mexiko, Texas. Crocanthemum greenei : Kalifornische Kanalinseln Inseln Santa Cruz, Santa Catalina, Santa Rosa Crocanthemum nashii : Aus Florida, North Carolina Crocanthemum nutans : Aus dem nordwestlichen Mexiko Crocanthemum pringlei : Aus Mexiko und Guatemala, Honduras, Nicaragua Crocanthemum propinquum : Aus Connecticut, Massachusetts, Rhode Island Crocanthemum rosmarinifolium : Aus dem Süden bis Südosten der Vereinigten Staaten, Dominikanische Republik Crocanthemum scoparium : Aus Kalifornien Crocanthemum suffrutescens : Aus Kalifornien
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Vegetative Merkmale Cronanthemum-Arten wachsen als mehrjährige immergrüne Zwergstauden und Halbsträucher bis zu einer Höhe von etwa 80 cm (bspw. Crocanthemum suffrutescens). Die Laubblätter sind schmal und wechselständig angeordnet.
Generative Merkmale Mit Ausnahme der Arten in Kalifornien haben sie im Allgemeinen zwei unterschiedliche Blüten: auffällige, gelbe chasmogame (kreuzbestäubte), die früher in der Vegetationsperiode produziert werden, gefolgt von kleistogamen (selbstbestäubten) Blüten, die kleiner sind und keine Blütenblätter haben. Alle Arten von Crocanthemum sind feuertolerant und kommen in offenen Lebensräumen vor. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von etwa 6 mm radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter oder einfacher Blütenhülle (Perianth). Die Kelchblätter sind ungleich. Die fünf kleineren Kronblätter sind gelb. Es sind einige Staubblätter vorhanden und der Griffel ist kurz. Die Blütezeiten sind ist bei C. carolinianum von März bis Mai, bei C. canadense bspw. von April bis Juli, bei C. suffrutescens von April bis Juni und die bei C. aldersonii oder C. nashii von März bis Juni. Es werden zwei-, dreiklappige Kapselfrüchte gebildet.
Generative Merkmale Mit Ausnahme der Arten in Kalifornien haben sie im Allgemeinen zwei unterschiedliche Blüten: auffällige, gelbe chasmogame (kreuzbestäubte), die früher in der Vegetationsperiode produziert werden, gefolgt von kleistogamen (selbstbestäubten) Blüten, die kleiner sind und keine Blütenblätter haben. Alle Arten von Crocanthemum sind feuertolerant und kommen in offenen Lebensräumen vor. Die zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von etwa 6 mm radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter oder einfacher Blütenhülle (Perianth). Die Kelchblätter sind ungleich. Die fünf kleineren Kronblätter sind gelb. Es sind einige Staubblätter vorhanden und der Griffel ist kurz. Die Blütezeiten sind ist bei C. carolinianum von März bis Mai, bei C. canadense bspw. von April bis Juli, bei C. suffrutescens von April bis Juni und die bei C. aldersonii oder C. nashii von März bis Juni. Es werden zwei-, dreiklappige Kapselfrüchte gebildet.
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Der Gattungsname Crocantheum hat zwei Bestandteile: Erstens das griechische „krokos“ (der in der Mythologie zur Pflanze gewordener Halbgott Krokos). Nach Ihm wurde die Pflanzengattung Krokus (crocus) benannt. Der zweite Bestandteil ist das in vielen Gattungen enthalten ebenfalls altgriechische Wort „anthum“ gleichbedeutend mit Blume oder Blüte.
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Ihre Habitate sind unter anderem nährstoffarme, aride, sandige Böden wie die Pine Barrens, die Prärie, Savannen, Felsvorsprünge, Waldränder, trockene Kiefernwälder, sandige Felder und Straßenränder, sandige Küstenwälder, in Kalifornien auch felsige Küstenhänge oder Schluchten. mini|Crocanthemum greenei mini|Crocanthemum corymbosum mini|Crocanthemum scoparium mini|Crocanthemum carolinianum mini|Crocanthemum glomeratum mini|Crocanthemum canadense mini|Crocanthemum nashii mini|Crocanthemum georgianum
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Die Gattung Crocanthemum Spach wurde von Édouard Spach 1836 in den Annales des Sciences Naturelles, Botanique., série 2, 6, 357–375 erstmalig veröffentlicht. Obwohl die Gattung 1836 geschaffen wurde, um die bisher meist unter Helianthemum geführten Arten der Neuen Welt zu taxieren, wurde diese von Taxonomen im Allgemeinen nicht erkannt und ihre Arten wurden in einem Großteil der 1800er und 1900er Jahre in ein breites Konzept von Helianthemum aufgenommen. so wurden sie jeweils in der Sektion Lecheoides unter Helianthemum (Helianthemum sect. Lecheoides Dunal in DC., Prodr. 1: 269. 1824), bzw. Halimium (Halimium sect. Lecheoides (Dunal) Grosser in Engl., Pflanzenreich IV, 193: 33. 1903), unter Cistus (Cistus canadensis ) oder unter Hudsonia geführt. Nicht mehr gebräuchliche Gattungsheterotypische Synonyme waren: Heteromeris Spach, Companion Bot. Mag. 2: 290. 1837, Horanthes Raf., Sylva Tell. 132. 1838., Trichasterophyllum Willd. ex Link, Jahrb. Gewächsk. 1(3): 69. 1820 (Type species: T. hyssopifolium ). Phylogenetische Studien aus den Jahren 2004 und 2009 zeigten jedoch, dass die sogenannten Neuwelt-Arten von Helianthemum enger mit der ebenfalls neuweltlichen Gattung Hudsonia verwandt waren als die ursprünglichen Helianthemum-Arten der Alten Welt. Dies führte zur allgemeinen Akzeptanz der Gattung Crocanthemum, um die Monophylie aufrechtzuerhalten. Die Autoren Beatriz Guzmán und Pablo Vargas gehen in ihren Forschungsergebnisse von 2009 von fünf Hauptsträngen der Zistrosengewächse aus und taxieren Crocanthemum in die sogenannte Helianthemum-Klade, die wiederum in zwei Schwestergruppen unterteilt wird: Die der altweltlichen Helianthemum-Gruppe und die Gruppe der neuweltlichen Gattungen Crocanthemum und Hudsonia.
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Darwin Core Archive (ZIP)
Common names used for this species across different languages and regions.
10.1016/j.ode.2009.01.001
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide.
10.1016/j.ode.2009.01.001
CLASSIFICATION
Taxonomic Classification Tree
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