AnimaliaacceptedgenusAccepted
Dipsas

Dipsas

Schleg.Goldkuste

GBIF:258243972

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Goldküste v. H. Dr. Mähly. [I] Dieses stattliche Stiick von 207 cm. Gesaınmtlänge, das zweite unserer Sammlung von derselben Localität, wurde in der Nähe einer Basler Mission, von einem Waldbauın hängend, erbeııtct, und von dem Fäuger für eine Naja gehalten. Jan hat unser früheres Exemplar in Mailand gehabt und seine Abbildung (D. (Opetiodon) cynodon var. icon. livr. 38, t. VI, fig. 2) scheint nach demselben gemacht zu sein. Dasselbe Exemplar wurde von A. Duméril (Rept. Afr. occ.) unter dem Namen Triglyphodon fuscum var. obscura erwähnt. Nach Jan gehören hieher auch D. globiceps u. valida Fischer (vgl. unten D. globiceps u. folg.) Es muss vorläufig noch dahingestellt bleiben, ob diese westafricanischen Dipsadeen zu der asiatischen D. cynodon zu ziehen sind, wofür allerdings vieles spricht. Einstweilen erscheint es angemessen, durch kurze Angabe der Kennzeichen der einzelnen Stücke zu dieser Lösung beizutragen. Die 2 ersten Palatinal- und die ersten Unterkieferzähne sehr lang; hinten ein grosser Furchenzahn. — Mentale sehr klein, erstes Paar der infralab. sehr gross, weit in Contact, das erste Paar der inframax. bis zur Hälfte trennend. Diese letztem sehr gross; das zweite Paar der inframax. vollständig zur Seite geschoben. Unmittelbar zwischen dem zweiten Paar fangen die ventralia an. Supralab. 9 (4, 5, 6 ans Auge). — 2 prae- und 2 postocul. (rechts von letztern 3 offenbar auf Kosten des sechsten labiale). Die 3 letzten labialia grösser, das achte am grössten. — Temp. 2 + 2 + 2 und 2 + 1 + 3. — Infralab. 15 (2 — 7 fast gleich gross, sehr schmal; das achte das grösste, von 9 — 15 abnehmend). — Sutur der occipitalia gleich lang wie frontale, dieses fünfeckig, breit, mit 3 hintern stumpfen Winkeln. — Serien 23, glatt, die mittlere grösser hexagonal. — Ventralis. kantig, 266 + ¹ / ₁ + 129 / ₂. Schuppen der Mehrzahl nach mit 2 Endgruben. Diese Art gehört zu den kräftigsten Formen der Dipsndeen und steht in dieser Beziehung der D. dendrophila gleich. Farbe oben tief schwarz. — Supra- und infralabialia gelblich mit hintern schwarzen Säumen Unterseite im vordern Viertel gelblich mit schwarzen Rändern der ventralia, das Uebrige rauchig bis schieferfarben. Schwanz schwarz.
Müller, F (1885): Vierter Nachtrag zum Katalogder herpetologischen Sammlung des Basler Museums. In: Vzerter Nachtrag zum Katalog der herpetologischen Sammlung des Basler Museums. Verhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft in Basel. 7 (3): 668-717, DOI: 10.5962/bhl.part.2388, URL: https://doi.org/10.5962/bhl.part.2388

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Vierter Nachtrag zum Katalogder herpetologischen Sammlung des Basler Museums

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This dataset contains the digitized treatments in Plazi based on the original journal article Müller, F (1885): Vierter Nachtrag zum Katalogder herpetologischen Sammlung des Basler Museums. In: Vzerter Nachtrag zum Katalog der herpetologischen Sammlung des Basler Museums. Verhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft in Basel. 7 (3): 668-717, DOI: 10.5962/bhl.part.2388, URL: https://doi.org/10.5962/bhl.part.2388

Müller F, juliana (1885). Vierter Nachtrag zum Katalogder herpetologischen Sammlung des Basler Museums. Plazi.org taxonomic treatments database. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/yvfvcd accessed via GBIF.org on 2026-06-14.

CC0Published 12/31/1885View dataset
GBIF Usage Key
258243972
Dataset Key
01bb6449-8f48-458b-bd14-3d6ba481b638
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E908879E0D3FFFDD465637F03C4E846E.taxon
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