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Arum
Aronstab·L.
GBIF:100328140

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Aronstab (Arum) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Arum ist eine von zwei auch in Mitteleuropa vorkommenden Gattungen aus dieser weitgehend tropischen Pflanzenfamilie. Die Areale reichen von Nordafrika über Europa bis Zentralasien. Sie wachsen vor allem in anspruchsvollen Laubmischwäldern und Gebüschen. 2019 wurde der Aronstab Giftpflanze des Jahres.
CC-BY-SA 3.0
mini|Illustration des Gefleckten Aronstabes (Arum maculatum)
Erscheinungsbild und Laubblätter Arum-Arten wachsen als saisongrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Geophyten bilden Knollen als Überdauerungsorgane. Es sind mehrere Niederblätter (Cataphylle) vorhanden. Die zwei grundständigen Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfachen Blattspreiten besitzen eine spießförmige bis pfeilförmige Form und ungezähnte Blattränder.
Generative Merkmale Arum-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Der für die Araceae typische Blütenstand besteht aus Blütenstandsschaft, Spatha und Kolben. Der Kolben (Spadix) ist kürzer als das einzelne tütenförmige Hochblatt (Spatha). Der männliche Teil des Blütenstandes ist kürzer als der weibliche. Zwischen den fruchtbaren männlichen und weiblichen Blüten sitzen ein bis sechs Reihen steriler Blüten, die nach unten gebogen sind. Es sind keine Blütenhüllblätter vorhanden. Die männlichen Blüten bestehen nur aus drei bis vier Staubblättern. Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch Fliegen und Mücken, welche durch den intensiven Geruch (nach Aas) angelockt werden. Durch die Form der Blüte, die auch als Fliegenkesselfalle bezeichnet wird, gelangt ein einmal angelocktes Insekt immer an den Stempel, wodurch eine Übertragung der Pollen sicher gewährleistet wird. Die bei Reife roten, verkehrt-eiförmigen Beeren enthalten einige Samen. Die Samen besitzen Endosperm. mini|Kretischer Aronstab (Arum creticum) mini|Südöstlicher Aronstab (Arum cylindraceum) mini|Arum hygrophilum mini|Schwarzer Aronstab (Arum nigrum) mini|Arum palaestinum
Erscheinungsbild und Laubblätter Arum-Arten wachsen als saisongrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Geophyten bilden Knollen als Überdauerungsorgane. Es sind mehrere Niederblätter (Cataphylle) vorhanden. Die zwei grundständigen Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfachen Blattspreiten besitzen eine spießförmige bis pfeilförmige Form und ungezähnte Blattränder.
Generative Merkmale Arum-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Der für die Araceae typische Blütenstand besteht aus Blütenstandsschaft, Spatha und Kolben. Der Kolben (Spadix) ist kürzer als das einzelne tütenförmige Hochblatt (Spatha). Der männliche Teil des Blütenstandes ist kürzer als der weibliche. Zwischen den fruchtbaren männlichen und weiblichen Blüten sitzen ein bis sechs Reihen steriler Blüten, die nach unten gebogen sind. Es sind keine Blütenhüllblätter vorhanden. Die männlichen Blüten bestehen nur aus drei bis vier Staubblättern. Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch Fliegen und Mücken, welche durch den intensiven Geruch (nach Aas) angelockt werden. Durch die Form der Blüte, die auch als Fliegenkesselfalle bezeichnet wird, gelangt ein einmal angelocktes Insekt immer an den Stempel, wodurch eine Übertragung der Pollen sicher gewährleistet wird. Die bei Reife roten, verkehrt-eiförmigen Beeren enthalten einige Samen. Die Samen besitzen Endosperm. mini|Kretischer Aronstab (Arum creticum) mini|Südöstlicher Aronstab (Arum cylindraceum) mini|Arum hygrophilum mini|Schwarzer Aronstab (Arum nigrum) mini|Arum palaestinum
CC-BY-SA 3.0
Alle Teile der Pflanze sind giftig und enthalten in großen Mengen Oxalat, daneben flüchtige Scharfstoffe, wie das bittere Saponin Aroin und das Alkaloid Coniin. Sogar beim bloßen Berühren der Pflanze kann es zu Rötungen der Haut und Blasenbildung kommen. Nach dem Verzehr von Pflanzenteilen, speziell der roten, süß schmeckenden Beeren, können sich Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle einstellen. Auch ein Anschwellen der Lippen sowie Entzündungen der Mundschleimhäute mit schmerzhaftem Brennen auf der Zunge und im Rachen können die Folge sein. Die Symptome treten meist innerhalb von 5 bis 25 Minuten auf. Wenn man die dreieckförmigen Blätter kaut, entsteht durch das Oxalat ein Piksen auf der Zunge. Vor allem beim Weidevieh wurden tödliche Vergiftungen durch Verzehr der Blätter im Frühjahr beobachtet. Wegen des angenehm süßlichen Geschmacks sind Vergiftungen bei Kindern durch die roten Beeren ebenfalls häufig. Die Pflanze kommt auch in öffentlichen Grünanlagen vor.Matthias Heselmann: Bueraner besorgt über viele Giftpflanzen In: WAZ Gelsenkirchen, 7. Mai 2022. In der Literatur wird berichtet, dass Todesfälle unter Schockeinwirkung im Kollaps aufgetreten wären. Die Aufnahme der Giftstoffe kann durch Gabe von medizinischer Kohle oder Flüssigkeit verhindert bzw. vermindert werden. Die Giftigkeit der Beeren kann je nach Standort und Reifegrad beträchtlich schwanken. Durch Abkochen und Trocknen verliert die Pflanze an Giftigkeit.
CC-BY-SA 3.0
Seinen Namen verdankt der Aronstab (in alten Texten unter anderem aaron und aronVgl. etwa Wouter S. van den Berg (Hrsg.): Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï. Hrsg. von Sophie J. van den Berg, N. V. Boekhandel en Drukkerij E. J. Brill, Leiden 1917, S. 194.) der biblischen Figur des Aaron, dessen Stab als Zeichen seiner Auserwählung zum Hohepriester ergrünte, als er im Zeltheiligtum „vor das Bundeszeugnis“ gelegt wurde .
CC-BY-SA 3.0
Die Gattung Arum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum aufgestellt. Typusart ist Arum maculatum L. Die Gattung Arum gehört zur Tribus Areae in der Unterfamilie Aroideae innerhalb der Familie Araceae.
Arten Derzeit werden folgende 28 Aronstab-Arten (Arum) anerkannt:
Arum alpinariae , kommt nur in Nordwest-Anatolien in der Provinz Bolu vor. Arum apulum , kommt nur in der italienischen Region Apulien vor. Arum balansanum , kommt nur in West-Anatolien vor. Arum besserianum , kommt in Süd-Polen und in der Ukraine vor. Arum byzantinum , kommt in der europäischen Türkei und in Nordwest-Anatolien vor. Arum concinnatum (Syn.: Arum nickelii ), kommt in Süd-Griechenland, Kreta, in West-Anatolien und auf Zypern vor. Kretischer Aronstab (Arum creticum ), kommt von Kreta bis Südwest-Anatolien vor. Südöstlicher Aronstab (Arum cylindraceum ), gliedert sich in zwei Unterarten: Arum cylindraceum subsp. cylindraceum (Syn.: Arum alpinum , Arum maculatum subsp. danicum ), kommt in Südeuropa ostwärts bis Nordwest-Anatolien vor und reicht in Mitteleuropa bis Dänemark und Südschweden. Arum cylindraceum subsp. pitsyllianum , ist ein 2011 beschriebener Endemit Zyperns. Arum cyrenaicum , kommt in Nordost-Libyen und in Südwest-Kreta vor. Dioscorides-Aronstab (Arum dioscoridis ), ist eine variable, von den Ostägäischen Inseln bis Israel verbreitete Art. Man kann vier Varietäten unterscheiden. Arum elongatum , ist von der östlichen Balkanhalbinsel bis zum westlichen Kaukasusraum verbreitet. Arum gratum , kommt in Zentral-Anatolien, in West-Syrien und im Nord-Libanon vor. Arum hainesii , kommt nur im östlichen Irak vor. Arum hygrophilum , besitzt ein disjunktes Areal in Nordost-Marokko, in Ost-Zypern, in der nördlichen Türkei und von Südwest-Syrien bis West-Jordanien. Mit zwei Unterarten: Arum hygrophilum subsp. hygrophilum Arum hygrophilum subsp. euxinum (Syn.: Arum euxinum ): Sie kommt in der nördlichen Türkei vor. Arum idaeum , ist in seiner Verbreitung auf die Gebirge Kretas beschränkt. Italienischer Aronstab (Arum italicum ), wird in vier Unterarten gegliedert: Arum italicum subsp. albispathum (Syn.: Arum albispathum ): Kommt auf der Krim und von Nordost-Anatolien bis zum Kaukasus vor. Arum italicum subsp. canariense (Syn.: Arum canariense ): Kommt auf den Azoren, Madeira und den Kanarischen Inseln vor. Arum italicum subsp. italicum, kommt vom Mittelmeergebiet ostwärts bis zum Irak sowie in Großbritannien und in der Schweiz vor. Arum italicum subsp. neglectum , kommt im südlichen Großbritannien, in West-Frankreich, Nordwest-Spanien und in Marokko und Algerien vor. Arum jacquemontii (Syn.: Arum griffithii ), kommt vom nordöstlichen Iran bis Zentralasien und dem westlichen Nepal vor. Arum korolkowii , kommt in Zentralasien, dem Iran und in Afghanistan vor, fehlt in China. Arum lucanum , kommt in Süd-Italien und in Albanien vor. Gefleckter Aronstab (Arum maculatum ), kommt in Mittel- und Südeuropa ostwärts bis Nord-Anatolien und dem westlichen Kaukasusgebiet vor. Arum megobrebi , ist in Anatolien und in Transkaukasien verbreitet. Schwarzer Aronstab (Arum nigrum , kommt auf der nordwestlichen Balkanhalbinsel und in Nord-Griechenland vor. Östlicher Aronstab (Arum orientale ), gliedert sich in zwei Unterarten: Arum orientale subsp. longispathum , kommt auf der nordwestlichen Balkanhalbinsel vor. Arum orientale subsp. orientale, kommt vom östlichen Mitteleuropa bis zum westlichen Kaukasusgebiet vor. Arum palaestinum , kommt von West-Syrien und dem Libanon bis Jordanien vor. Arum pictum , kommt auf den Balearen, auf Sardinien, Korsika und Montecristo vor, herbstblühend. Arum purpureospathum , ist ein Endemit von Südwest-Kreta. Arum rupicola : Sie kommt in zwei Varietäten von der ostägäischen Insel Lesbos bis Iran und Israel vor. Arum sintenisii , kommt nur im nordöstlichen Zypern vor. Arum ×sooi = Arum cylindraceum × Arum maculatum
Gliederung unterhalb der Gattung Die Arten der Gattung Arum werden in folgende Untergattungen, Sektionen und Untersektionen gestellt:
Untergattung Arum Sektion Arum: Arum byzantinum, Arum concinnatum, Arum italicum, Arum maculatum, Arum megobrebi Sektion Dioscoridea : Untersektion Alpina : Arum cylindraceum Untersektion Cretica : Arum creticum, Arum idaeum Untersektion Dischroochiton Arum alpinariae, Arum apulum, Arum balansanum, Arum besserianum, Arum cyrenaicum, Arum elongatum, Arum gratum, Arum hainesii, Arum lucanum, Arum nigrum, Arum orientale, Arum purpureospathum. Arum sintenisii Untersektion Hygrophila Arum euxinum, Arum hygrophilum Untersektion Poeciloporphyrochiton Arum dioscoridis, Arum palaestinum Untersektion Tenuifila Arum jacquemontii, Arum korolkowii, Arum rupicola Untergattung Gymnomesium (Syn.: Gymnomesium ) Arum pictum
Einige Arten, die früher in die Gattung Arum eingeordnet wurden, gehören heute zu anderen Gattungen:
Arum cornutum (Handelsname für) → Helicodiceros muscivorus Arum guttatum Salisb. (oft als Handelsname für) → Dracunculus vulgaris Arum guttatum Wall. → Typhonium venosum Arum proboscideum L. → Arisarum proboscideum (L.) Savi Arum venosum Dryand. ex Aiton → Typhonium venosum
Arten Derzeit werden folgende 28 Aronstab-Arten (Arum) anerkannt:
Arum alpinariae , kommt nur in Nordwest-Anatolien in der Provinz Bolu vor. Arum apulum , kommt nur in der italienischen Region Apulien vor. Arum balansanum , kommt nur in West-Anatolien vor. Arum besserianum , kommt in Süd-Polen und in der Ukraine vor. Arum byzantinum , kommt in der europäischen Türkei und in Nordwest-Anatolien vor. Arum concinnatum (Syn.: Arum nickelii ), kommt in Süd-Griechenland, Kreta, in West-Anatolien und auf Zypern vor. Kretischer Aronstab (Arum creticum ), kommt von Kreta bis Südwest-Anatolien vor. Südöstlicher Aronstab (Arum cylindraceum ), gliedert sich in zwei Unterarten: Arum cylindraceum subsp. cylindraceum (Syn.: Arum alpinum , Arum maculatum subsp. danicum ), kommt in Südeuropa ostwärts bis Nordwest-Anatolien vor und reicht in Mitteleuropa bis Dänemark und Südschweden. Arum cylindraceum subsp. pitsyllianum , ist ein 2011 beschriebener Endemit Zyperns. Arum cyrenaicum , kommt in Nordost-Libyen und in Südwest-Kreta vor. Dioscorides-Aronstab (Arum dioscoridis ), ist eine variable, von den Ostägäischen Inseln bis Israel verbreitete Art. Man kann vier Varietäten unterscheiden. Arum elongatum , ist von der östlichen Balkanhalbinsel bis zum westlichen Kaukasusraum verbreitet. Arum gratum , kommt in Zentral-Anatolien, in West-Syrien und im Nord-Libanon vor. Arum hainesii , kommt nur im östlichen Irak vor. Arum hygrophilum , besitzt ein disjunktes Areal in Nordost-Marokko, in Ost-Zypern, in der nördlichen Türkei und von Südwest-Syrien bis West-Jordanien. Mit zwei Unterarten: Arum hygrophilum subsp. hygrophilum Arum hygrophilum subsp. euxinum (Syn.: Arum euxinum ): Sie kommt in der nördlichen Türkei vor. Arum idaeum , ist in seiner Verbreitung auf die Gebirge Kretas beschränkt. Italienischer Aronstab (Arum italicum ), wird in vier Unterarten gegliedert: Arum italicum subsp. albispathum (Syn.: Arum albispathum ): Kommt auf der Krim und von Nordost-Anatolien bis zum Kaukasus vor. Arum italicum subsp. canariense (Syn.: Arum canariense ): Kommt auf den Azoren, Madeira und den Kanarischen Inseln vor. Arum italicum subsp. italicum, kommt vom Mittelmeergebiet ostwärts bis zum Irak sowie in Großbritannien und in der Schweiz vor. Arum italicum subsp. neglectum , kommt im südlichen Großbritannien, in West-Frankreich, Nordwest-Spanien und in Marokko und Algerien vor. Arum jacquemontii (Syn.: Arum griffithii ), kommt vom nordöstlichen Iran bis Zentralasien und dem westlichen Nepal vor. Arum korolkowii , kommt in Zentralasien, dem Iran und in Afghanistan vor, fehlt in China. Arum lucanum , kommt in Süd-Italien und in Albanien vor. Gefleckter Aronstab (Arum maculatum ), kommt in Mittel- und Südeuropa ostwärts bis Nord-Anatolien und dem westlichen Kaukasusgebiet vor. Arum megobrebi , ist in Anatolien und in Transkaukasien verbreitet. Schwarzer Aronstab (Arum nigrum , kommt auf der nordwestlichen Balkanhalbinsel und in Nord-Griechenland vor. Östlicher Aronstab (Arum orientale ), gliedert sich in zwei Unterarten: Arum orientale subsp. longispathum , kommt auf der nordwestlichen Balkanhalbinsel vor. Arum orientale subsp. orientale, kommt vom östlichen Mitteleuropa bis zum westlichen Kaukasusgebiet vor. Arum palaestinum , kommt von West-Syrien und dem Libanon bis Jordanien vor. Arum pictum , kommt auf den Balearen, auf Sardinien, Korsika und Montecristo vor, herbstblühend. Arum purpureospathum , ist ein Endemit von Südwest-Kreta. Arum rupicola : Sie kommt in zwei Varietäten von der ostägäischen Insel Lesbos bis Iran und Israel vor. Arum sintenisii , kommt nur im nordöstlichen Zypern vor. Arum ×sooi = Arum cylindraceum × Arum maculatum
Gliederung unterhalb der Gattung Die Arten der Gattung Arum werden in folgende Untergattungen, Sektionen und Untersektionen gestellt:
Untergattung Arum Sektion Arum: Arum byzantinum, Arum concinnatum, Arum italicum, Arum maculatum, Arum megobrebi Sektion Dioscoridea : Untersektion Alpina : Arum cylindraceum Untersektion Cretica : Arum creticum, Arum idaeum Untersektion Dischroochiton Arum alpinariae, Arum apulum, Arum balansanum, Arum besserianum, Arum cyrenaicum, Arum elongatum, Arum gratum, Arum hainesii, Arum lucanum, Arum nigrum, Arum orientale, Arum purpureospathum. Arum sintenisii Untersektion Hygrophila Arum euxinum, Arum hygrophilum Untersektion Poeciloporphyrochiton Arum dioscoridis, Arum palaestinum Untersektion Tenuifila Arum jacquemontii, Arum korolkowii, Arum rupicola Untergattung Gymnomesium (Syn.: Gymnomesium ) Arum pictum
Einige Arten, die früher in die Gattung Arum eingeordnet wurden, gehören heute zu anderen Gattungen:
Arum cornutum (Handelsname für) → Helicodiceros muscivorus Arum guttatum Salisb. (oft als Handelsname für) → Dracunculus vulgaris Arum guttatum Wall. → Typhonium venosum Arum proboscideum L. → Arisarum proboscideum (L.) Savi Arum venosum Dryand. ex Aiton → Typhonium venosum
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Common names used for this species across different languages and regions. 1 preferred.
Aronstabdeu★
Vernacular (common) names are the everyday names used for a species in different languages and regions. A single species may have dozens of common names worldwide. 1 name preferred.
Aronstab
deu★ preferred
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